Abbauen und aufräumen
Nach dem Rennen musste dann ja auch wieder alles abgebaut und nach Hause gebracht werden. Jetzt war auch klar, warum fast alle ihre Autos an den Zelten haben stehen lassen. Sie hatten jetzt wahrscheinlich zehn Minuten Vorsprung. - Na toll *grrr*. Wir hatten jedenfalls nicht viel länger gebraucht mit dem Auto zu unserem Platz zu kommen.
Bei uns kam zum Glück auch noch Detlev vorbei, um uns zu helfen. So waren wir ruck-zuck fertig.
Andi und ich fuhren dann auch noch mit dem Fahrrädern nach Hause. Unterwegs fielen wir mehrfach auf, weil die Bikes immer noch sehr dreckig waren.
Tanja fuhr erst noch Heather abholen. Die hatte die letzten zwei Nächte bei ihrer Tante geschlafen und nun wollte sie, zu Mamas Leidwesen, erst gar nicht wieder nach Hause.
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