Sa 26.Juli 2014
15:39bis19:10

Heute kam ich erst kurz vor 16 Uhr los, um eine Samstagsrunde zu drehen und bei dem schwül-warmen Wetter hatte ich eigentlich auch nur wenig Lust überhaupt zu starten. Ich raffte mich dann aber doch auf und machte mich auf den Weg. Als Ziel hatte ich mir den Rhein vorgenommen. Nach den ganzen Regen in den letzten Wochen, war der Pegel in Ruhrort auf etwas über 5,31 Meter gestiegen. – Noch nichts dramatisches, aber mal wieder etwas mehr als sonst. Der Wind stand auch ‘gut’, ich hatte hinzu auf HOAG-Trasse strammen Gegenwind und so freute ich mich dort schon auf den Rückweg. ;)
Eigentlich hatte ich geplant rechtsrheinisch zu bleiben und fuhr dann, um an den Rhein zu kommen, in Walsum erst mal bis zur Anlegestelle der Fähre nach Orsoy. Die kam auch gerade auf unserer Seite an. So disponierte ich kurzer Hand um und ‘stellte mich in die Schlange’. Ich schaffte es gerade noch den Fotoapparat aus dem Rücksack zu holen und einen kräftigen Schluck zu trinken, dann musste ich auch schon an Bord.
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Schon seit Wochen nervt mich mal wieder der regelmäßige Hinweis, dass der Speicher in meinem Handy nicht ausreiche. Nun bin ich schon mehrfach die Liste der installierten Apps durchgegangen und hatte zuletzt auch ziemlich rigoros deinstalliert. Trotzdem sehe ich diesen Hinweis immer wieder. :roll: Tatsächlich hat mein Handy nur 4 GByte internen Speicher und davon nutzt allein OwnCloud 1,2GB für das cachen seiner Dateien. Nun wäre die Menge ja gar kein Problem, wenn man in der App das ‘Arbeitsverzeichnis’ ändern könnte. Eigentlich bin ich mir auch ziemlich sicher, dass ich das auf einem älteren Handy vor Zeiten schon mal gemacht hatte. Leider kann ich aber in der aktuellen App, diesen Punkt nirgendwo entdecken. Liegt das nun daran, dass ich die App inzwischen schon zweimal gekauft habe (je ~0,70 Euro) und es damals in der App aus dem Amazon-Store ging und jetzt bei der über Google nicht mehr – oder ist es generell verschwunden?!
Na jedenfalls wurde es nun akut und etwas musste passieren. In der App gibt es ja auch einen Link auf eine Hilfe-Seite, die bei dem kommerziellen Anbieter owncloud.com liegt – und einem mal überhaupt nicht weiterbringt. Aber auf der Seite gibt es auch ein Kontakt-Formular, ( https://owncloud.com/contact/ ) welches ich dann ausfüllte:
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Nachdem ich mich bei meinem WordPress-Blogs um das (fast) nicht vorhandene Plugin-Problem gekümmert hatte, sah ich mich noch ein wenig auf dem ‘Plugin-Markt’ um und fand tatsächlich eine hoch interessante Idee.
Nach einigem Suchen habe ich auch den zugehörigen Blogartikel wieder gefunden, durch den ich inspiriert wurde. Das beschriebene Plugin würde (wohl) eine Mitgliedschaft inklusive monatlicher Gebühr bei einem Anbieter (eisy.org) erfordern. Der Preis war jetzt für die eine Funktion die ich an diesem Plugin gut fand, nicht in meinem ‘Preissegment’. Aber diese eine Funktion, die das Plugin ‘No Traffic 301‘ neben einigen anderen Features hatte, fand ich sehr interessant.: Uninteressante Posts werden durch das Plugin für die Bots der Suchmaschinen ‘ausgeblendet’. Bei dem Plugin wird dafür Analytics ‘befragt’. Die so aussortierten Artikel bekommen entweder einen ‘noindex’ oder Google bekommt beim Aufruf direkt einen Redirekt auf die Startseite. Die Idee ist genauso einfach wie genial und wo ich ja sowieso schon beim basteln war, konnte ich hier auch gleich ein wenig weiter schrauben. Weiterlesen

Als ich gestern im Wartezimmer saß, waren alle brauchbaren Zeitschriften vergriffen und ich musste mal wieder in dem ‘SoftPoruzycnouzycuzyc‘-Magazin Men’s Health lesen. Darin fand ich aber einen sehr interessanten Artikel, in dem ein Verkehrssychologe befragt wurde und zwar zum Thema ‘Raser’. Primär ging es darum, warum und ob Männer dort subjektiv besonders auffällig sind und darum warum und ob sie nur begrenzt Einsicht zeigen. Natürlich habe ich auf den Radwegen weniger mit Dränglern zu tun, dennoch gibt es diese Nervensägen ja nicht nur auf der Autobahn, sondern eben auch in restlichen Leben. Mal sind es Autofahrer die andere auf dem Parkplatz einparken, weil der andere nicht genau mittig in der Markierung steht. Ein anderesmal sind es ‘Kollegen’ die mit ihrer Beleuchtung nerven. Oder es sind Jouzycuzycgger, die auf gemeinsam genutzten Wegen unbedingt links laufen müssen und sich an unübersichtlichen Stellen auch noch aufregen, dass ihnen auf ihrer ‘Spur’ jemand entgegen kommt. Vielleicht wäre es für manchen Krawallbruder mal an der Zeit, darüber nachzudenken, was genau er tatsächlich mit seiner Nerverei erreichen möchte oder ob er nicht auch nur eine jener hilflosen Maruzycionuzycuzycetten ist und mir mit seinem ‘Geister-fahren’ nur seinen ‘Willen‘ aufzwingen will.

Eigentlich weiß ich genau was ich haben will, – und ich habe auch schon gesehen, dass das geht. (s.a.den Tipp-Geber) Ich möchte einen Kalender aus OwnCloud per Public-URL zugänglich machen. Also so, dass sich den Kalender jeder ansehen kann, der die URL kennt. Alternativ möchte ich diese ‘Seite’ dann als iframe in eine andere Web-Seite einbinden.
(Für Eilige; Unten im Nachtrag gibt es ein HappyEnd genau für diesen Punkt. ;) )
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Fr 13.Juni 2014
13:32

An dem Tag ist ja schon mal alles dran, was ‘Hexen’ so erfreut. ;) Es ist Vollmond und es ist Freitag der Dreizehnte.
Aber es gibt noch ein anderes astronomisches ‘Ereignis’. Heute ist einer von 4 Tagen im Jahr, an denen die Sonnenuhren richtig gehen. Die wahre Sonnenzeit, die ja aufgrund der variierenden Bahngeschwindigkeit der Erde und wegen der Neigung der Erdachse, im Jahresverlauf zum Teil deutliche Differenzen zur mittleren Sonnenzeit aufweist, ist heute ausnahmsweise mal korrekt. Die sich ergebene Differenz (Zeitgleichung) also Null. Die Sonne durchläuft den Meridian heute also genau 12:00 Uhr Ortszeit. Für uns Ruhrpottler, die wir ziemlich genau auf der geografischen Länge von 7° östlich wohnen, ist dass also ~13:32 Uhr MESZ. Das ergibt sich daraus, dass der geografische ‘Referenz-Längengrad’ unserer (lieben) Mitteleuropäischen Sommerzeit bei 30° östlicher Länge liegt und sich pro Grad eine Ortszeitdifferenz von 4 Minuten ergibt (15° => eine Stunde). In unserem Fall kämen wir also auf 23 (Grad Differenz) multipliziert mit 4 (Minuten pro Grad), => 92 Minuten bzw. eine Stunde und 32 Minuten.
Okay, haben wir das auch mal geklärt, :cool: nun brauche ich nur noch eine Sonnenuhr für den Garten. Aber die kann ich mir ja mal selber bauen oder vom Weihnachtsmann bringen lassen. ;)

frisches BlattHeute fiel mir nebenbei auf, dass laut Piwik in meinem Block fast gar nichts mehr los ist. Selbst ich war nur einmal kurz heute Früh drauf, dabei hatte ich auch später noch die eine oder andere Seite bei mir aufgerufen. Mein erster Verdacht war mein installiertes Request Policy-Plugin. Dem hatte ich aber (fast) immer schon Piwik auf die Whitelist gesetzt und so war es auch immer noch. Allerdings sah ich dann unmittelbar, dass der Adblock Plus sich mit dem Eintrag ‘am meisten angewandte Filter: piwik.js (1)‘ lobte. Fein gemacht :grr: , aber – wenn nun der heute updatete Adblock Plus zukünftig auch bei allen die ihn benutzen Piwik blockiert, brauche ich Piwik wohl nicht mehr.
Bevor ich Piwik nun aber gleich ganz verbannte, wollte ich erst noch eine Alternative ausprobieren. Ich nannte einfach jedes ‘piwik’-Vorkommen um und versuche es dann nochmal.
Zu erst musste ich mir dafür für die betroffenen Files neue Aliase gültig machen:

vi /etc/apache2/sites-available/piwik.inc.conf

  Alias /pkpk.php     /pfad/zu/piwik/piwik.php
  Alias /pkpk.js      /pfad/zu/piwik/piwik.js
  Alias /piwik        /pfad/zu/piwik
  ...

Nach einem Reload der Konfiguration sollte der Apache diese beiden neuen Aliase kennen.

Dann musste ich in den Theme-Files die entsprechenden Einträge anpassen.:

perl -pi -e 's%/piwik/%/%g; s%\bpiwik.js%pkpk.js%g; s%\bpiwik.php%pkpk.php%g;' `grep -rs "piwik.js" ./wp-content/themes | grep "\.php:" | cut -d: -f1 | sort -u`

Tatsächlich fand nachher weder Adblock Plus noch das Request Policy-Plugin den Piwik-Script. – Auch nicht schlecht, scheinbar gehen die beiden wirklich nur nach dem File-Namen. Ich hätte gedacht, dass auch der Script-Inhalt selbst in die ‘Bewertung’ einfließt und beim piwik.js steht ja schon im Script-Header um wen es geht.

Mitunter ist ein Dienst wie Twitter auch noch für ausgefallene Sachen gut. Wenn man zum Beispiel eine DVD mit Fotos erstellt und womöglich später beweisen muss, dass diese Fotos zu einem bestimmten Zeitpunkt (heute) genauso auf der DVD waren, dann kann man von der frischgebrannten DVD eine Prüfsumme erstellen und diese Prüfsumme dann als Tweet einstellen.
Sollte nun später jemand ‘Beliebiges‘ behaupten, man habe das Datum des Rechners verstellt und die DVD viel später erstellt, hat man einen schlecht von der Hand zuweisenden Beleg mehr. Die Md5Summe kann jeder selbst nachrechnen und dann mit dem Tweet vergleichen – und das Datum eines Tweets zu manipulieren, sollte etwas weiter außerhalb meines Zugriffes liegen. ;)
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Heute rief mich ein Kollege an, ob ich wisse wie man als Fanseite auf Facebook postet. Klar wusste er wie man dass am PC macht, aber am Handy wollte das nicht gehen, seine Facebook-App bietet diese Möglichkeit nicht.
Das Problem taucht auch nicht auf, wenn man auf der eigenen Fanseite postet oder antwortet. Dort antwortet man dann nicht als Facebook-User Anmeldename sondern als SeiteBla. Wenn man aber auf andere Meldungen antworten möchte, dann ist man natürlich weiterhin User Anmeldename.
‘Meine’ Android-App bietet tatsächlich nirgendwo die Option ‘Verwende Facebook als:‘ und auch im Handy-Browser fand sich beim Aufruf der ‘mobilen’ URL m.facebook.com diese Option nicht.
Die mobile Hilfe von Facebook löste das ‘Problem’ zwar nicht, war aber dennoch so ‘freundlich’ zu erwähnen, dass das sooo nicht funktioniert, ;) sondern nur über die Desktop-Variante der Webseite.
Tatsächlich gab es auch auf dem Handy unter der URL www.facebook.com wieder und noch die gesuchte Option und nach dem entsprechenden Um-Switchen konnte man auch auf fremden Tiytyvmytyvytyvelines unter dem ‘Namen’ SeiteBla Kommentare verfassen und Antworten. :)

So 30.März 2014
02:00bis03:00

Schon wieder müssen wir uns und unsere innere Uhr von dieser unleidlichen Sommerzeitumstellung nerven lassen. Es wird bestimmt wieder einige Wochen dauern, bis sich meine Schlafphasen und das Wecker-klingeln synchronisiert haben und das mit dem wach werden wieder halbwegs passt. :evil:
In der Zwischenzeit kann man sich ja über andere rückwärts-gerichtete fast-Kalifen wundern oder amüsieren, die um das Chaos noch zusätzlich zu vergrößern, mal eben die Zeitumstellung um einen Tag verschieben. Sicher passiert es dem einen oder anderen schon mal, dass er die Zeitumstellung vergisst und dann einen Termin verpasst, aber das ist für moderne Mitteleuropäer ja eher die Ausnahme. Alle neueren elektronischen Geräte stellen sich ja wohl automatisch um. Aber da sieht man unmittelbar die Zielgruppe dieses ‘herrschaftlichen’ Erlasses, nämlich das mittelalterlich lebende Clientel jenes Staatsinhabers, das scheinbar von einer Zeitumstellung bisher noch nichts mitbekommen hat. :twisted: Alle die über Funkuhren, Computer oder gar Handys verfügen, werden zusätzlich genervt – und vielleicht verpasst ja der eine oder andere dieser ‘ignoranten Nicht-Erdogan-Wähler’ auch gleich die Kommunal-Wahl in der pqyurkepqyupqyui, das wäre dann ja gleich auch noch ein kleiner Benefit für den Möchtegern-Kalifen.