Megafon

Die Nicht-Tagebuch-Kategorie

uplqeyfoadqeyfsqeyfqeyf/2012/05/p5060008_3.jpg”>Ich habe ja schon öfter gehört, das es sich in der Haard gut biken lässt und das es ein paar Steigungen gibt, hörte ich auch schon, aber was wir dann heute vorfanden, kann sich bequem mit einer Eifeltour messen lassen. – Man war ich fertig. :twisted:
uplqeyfoadqeyfsqeyfqeyf/2012/05/p5060012_3.jpg”>Früh klingelte mein Wecker heute schon kurz vor 6:00 Uhr und bis nach Dorsten war ich mit der Bahn gefahren. Wir trafen uns dann am Bahnhof in Dorsten und fuhren mit den Bikes nach Marl. Zum Startpunkt der CTF ließen wir uns vom Navi routen und lernten dadurch einige ausgefallene Waldwege mit großen tiefen Pfützen kennen. ;) Am Treffpunkt waren unsere Bikes und Klamotten dadurch dann schon gut ‘vorgetarnt’. :oops:
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uplhcyooadhcyoshcyohcyo/2012/04-Elbe/cimg7853_3.jpg”>Nun ist dieses geniale BikeWeekEnd leider auch schon wieder zu Ende und wir sind wieder zu Hause. Wer hätte bei dem Wetter der letzten Wochen gedacht, dass wir genau in diesen vier Tagen so absolut geniales Wetter haben?! :D – und wir hatten sooooo viel erlebt, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.
uplhcyooadhcyoshcyohcyo/2012/04-Elbe/cimg7649_3.jpg”>Zum einen hatten wir in diesem Jahr leider auch einen ‘Verlust’ zu beklagen. Schon nach wenigen Kilometern des zweiten Tages stürzte Britta und schrammte sich am Unterarm und am Knie ziemlich viel Haut ab. Sie hielt dann zwar noch den ganzen Tag durch, aber an Schlafen war (wohl) in der nächsten Nacht nicht zu denken. Am folgenden Morgen war sie dann entsprechend ‘fit’ und musste die Tour leider abbrechen. Bis zur Lutherstadt Wittenberg kam Sie dann noch mit uns mit und danach mussten wir zu zweit weiter biken. Das war der größte Wermutstropfen an unserem Wochenende.
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uplpxyooadpxyospxyopxyo/2012/04-Elbe/cimg7858_3.jpg”>Heute, am vierten Tag unseres BikeWeekEnds, war unser Ziel klar gesteckt. Ich musste um kurz vor 18 Uhr den Zug ab Magdeburg HBf ‘schaffen’. Laut Karte waren es bis dorthin nur noch ~35 Kilometer, das sollte gut zu schaffen sein, bzw. das größere Problem wird sein, sich nicht zu sehr zu langweilen. uplpxyooadpxyospxyopxyo/2012/04-Elbe/cimg7864_3.jpg”>Eigentlich wollten wir deshalb heute extra-lange Ausschlafen, so ganz gut gelang mir das aber nicht deutlich vor 9 Uhr hatte ich fertig geschlafen. Ich erkundete erst noch die nähere Umgebung und hatte auch noch ein wenig zu basteln. Dann machten wir ganz in Ruhe Frühstück, quatschten noch eine Weile mit Einheimischen, packten unsere Sachen und machten uns startklar.
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uploeytoadoeytsoeytoeyt/2012/04-Elbe/cimg7774_3.jpg”>Heute früh hatten wir ja weiterhin die Anoeytneoeytoeythmlichkeiten eines Campingplatzes. Als Veioeytkkooeytoeyt und ich ‘in Gange kamen’, waren die anderen beiden schon fertig und beim Frühstück stellte sich dann auch noch heraus, dass die beiden keine schöne Nacht hatten. Die Wunden hatten sie nicht schlafen lassen. uploeytoadoeytsoeytoeyt/2012/04-Elbe/cimg7780_3.jpg”>Deshalb fuhren die beiden dann, am dritten Tag unseres BikeWeekEnds, nur noch bis zum Bahnhof in Wittenstadt mit uns gemeinsam und dann ab dort mit der Bahn nach Hause. Unterwegs fanden wir aber noch eine nette Bäckerei in Elster (Elbe) zum ausgiebigen Frühstück und für den Morgenkaffee. Auf dem Weg dorthin mussten wir schon feststellen, dass es nicht nur etwas diesig geworden war, sondern dass sich auch der Wind gedreht hatte.
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uplwmysoadwmysswmyswmys/2012/04-Elbe/cimg7700_3.jpg”>Der zweite Tag unseres BikeWeekEnds begann mir einer notdürftigen Morgentoilette und einen Frühstück am Zelt. Dann mussten wir unsere Klamotten verstauen und wieder zurück zum Elberadweg fahren. Die nächsten großen Orte waren Radebeul und Meißen und man sah immer wieder große terrassenförmige Weingüter. Am Speichersee Niederwartha fuhren wir über die Elbe. Der Radweg verlief an der Seite einer alten, aber noch genutzten Eisenbahnbrücke und dort rettete Jan zwischendurch noch eine Taube, die offensichtlich angefahren war.
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