Mit dem Bike zum Angrillen

Nachdem ich heute Früh am Bike die Bremsen gewechselt hatte, wollte ich sie natürlich ganz gern auch noch ausprobieren. Nun brauche ich also „nur“ noch eine geeignete Tour-Idee.
Das Wetter war nicht schlecht, da könnte man ja mal nach Grav-Insel zum Angrillen fahren. Ich würde dann das Fahrrad nehmen.
Nach dem ich das Heabrybthebrybrbrybbryb-Bike im Auto verstaut hatte, konnte ich starten. Dadurch war es dann doch schon 14:28 Uhr, als wir vom Treffpunkt aus los fuhren. Wir biketen erst ein Stück am Kanal entlang und wollten auf der HOAG-Trasse bis Walsum fahren. Weit kamen wir allerdings erst mal nicht. Kurz vor der A42 hatte mein Mit-Biker einen Platten, denn wir dort auf dem RWO-Ausweich-Parkplatz erst mal flicken mussten (14:39-15:06).
Dann ging es aber weiter bis zur Rheinfähre in Walsum. Diesmal fuhren wir allerdings nicht mit ihr auf die andere Seite, sondern blieben rechts rheinisch auf dem Rheinradweg. Schon auf der HOAG-Trasse hatten wir deutlichen Gegenwind, hier auf dem Deich wurde es dann aber schon ziemlich anstrengend. Kurz hinter Götterswickerhamm gab es dann die nächste Panne (16:26-16:49). Zum Glück aber nicht an unseren Bikes, sondern bei einer fremden Bikerin. Sie hatte sich auf dem Radweg eine verrostete Spax-Schraube eingefahren und kein Flickzeug dabei. Der Schlauch sah auch nicht schlecht aus. Auf der einen Seite war ja nur ein „glatter Durchschuss“, aber auf der anderen Seite sah es schon mehr nach Schweizer-Käse aus. Drei Flicken später war aber alles wieder gut. Nachdem sich die Bikerin mehrfach bedankt hatte, verschwand sie dann allerdings so schnell, dass wir (vermutlich) vergessen hatten, ihre V-Brake hinten wieder zu aktivieren. :shock: Hoffentlich ist ihr das noch rechtzeitig aufgefallen.
Tour zum AngrillenWir packten also unsere Sachen zusammen und fuhren weiter in Richtung Wesel. Durch die Pause war uns auf dem Rheindeich ziemlich kalt geworden und zum aufwärmen strampelten wir jetzt etwas intensiver gegen den Wind an. Zum Glück war aber inzwischen auch schon Wesel in Sicht und damit auch das Ziel in greifbare Nähe gerückt. Als wir dann um 18:00 Uhr am Campingplatz ankamen, wurden wir schon sehnsüchtig erwartet. Alle waren nämlich schon mächtig hungrig. Aber da der Grill schon warm war, war das Abendbrot dann auch „schnell gemacht“.
Während dann Tanbrybjabrybbryb und Anebrybttbrybbryb noch die Reste vom Abendbrot abwuschen, machten wir Biker uns wieder auf den Rückweg. Diesmal aber nicht wieder auf dem (Schlängel-) Rheinradweg, sondern relativ gradlinig entlang der B8. Dort hat man ja den gesamten Weg von Wesel bis zur HOAG-Trassen-Brücke in DU-Walsum einen separaten Fahrradweg. Der Wind hatte sich zum Glück auch nicht gedreht und so konnten wir kräftig „rein treten“. :twisted: Nach fast genau 2 Stunden waren wir dann auch schon Zuhause.

Gelesen: 1324 · heute: 2 · zuletzt: Tue 18.June 2019

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