Bei der GE-WO
Heute Abend mussten wir wegen eines Stellplatzes auch noch zur GE-WO.
Wo wir schon mal da waren, haben wir auch gleich mal nachgefragt, warum bei uns im Kellerabgang die Schaltung der Beleuchtung geändert wurde. Vorher waren alle Lampen im Treppenhaus an einem Treppenlicht-Automaten. Wenn man in den Waschkeller wollte, brauchte man ja mindestens auf den beiden untersten halben Treppen Licht und egal wie hell es im restlichen Treppenhaus war, überall brannte das Licht mit. Nun hat jemand die allerunterste Lampe ausgekoppelt und diese wird jetzt durch einen Aufputz-Ausschalter geschalten. Es wurde keine Wechselschaltung installiert. Man kann nur am oberen Ende der Treppe schalten.
Wenn man jetzt zur Waschküche will muss man entweder den vorletzten Treppenabsatz im Halbdunkel benutzen oder wieder das gesamte Treppenhaus beleuchten. Dann muss man am Ende dieses Treppenabsatzes nochmal nach einen Schalter angeln um die letzte Treppe zu meistern. Dummerweise fahren scheinbar viele Waschkeller-Besucher mit dem Fahrstuhl von ganz unten wieder nach oben, dabei kommen sie dann nicht mehr an dem ‘neuen’ Schalter vorbei, also können sie das unterste Licht auch nicht ausschalten. Also bleibt es an.
Das passiert scheinbar sehr häufig, ich brauchte das Licht in den letzten Wochen höchstens jedes zehnte mal anschalten.
Aber warum ist das so gemacht, da musste erst der zuständige Bauleiter befragt werden. Der meinte da habe sich jemand beschwert und deshalb wurde das geändert. Wir sollten uns dann in der Hausgemeinschaft erstmal einig werden, was wir wollen und dann würde es so gemacht. - Da hat er nicht Unrecht, aber egal wer die extra-Schaltung haben wollte, das entbindet den ausführenden Fachmann ja nicht, es vernünftig zu machen.
Schlagworte:Osterfeld, Tanja, Uwe






