Feierlicher Anschluss von Judas Thaddäus
| 21. Oktober 2007 | ||
| 10:00 | bis | 13:30 |
Heute fand der feierliche Zusammenschluss der Gemeinden St.Pankratius und St.Judas Thaddäus statt.
Wallfahrt
Gestartet haben wir in St.Judas Thaddäus, geplant war eigentlich um 10:00 Uhr. Wir hatten schon hin und her überlegt, wie wir am besten nach Borbeck hinkommen, weil wir ja auf jedenfall mit der Prozession zurück laufen wollten. Aber dann sagte Oma Linde, dass sie auch hin wolle, aber nicht laufen könne. Dann war ja alles klar, sie nimmt uns alle mit dem Auto hinzu mit und fährt dann allein nach Osterfeld zurück. Wir hatten dann sogar noch Platz Anett, Andi und Christiane mitzunehmen. Marvin fuhr ja mit den Messdienern nach Judas Thaddäus und musste nur in Osterfeld an der Sakristei abgesetzt werden.
Die Messdiener aus St.Pankratius, dabei ebend auch Marvin, kamen dann mit dem Linienbus hinterher und der kommt nun mal erst kurz nach 10 Uhr in Borbeck an, so konnten wir (die Gemeinde) in Judas Thaddäus etwas etwas später anfangen und begannen den Gottesdienst dann 5 Minuten nach zehn Uhr. Gestaltet wurde die Messe vom Propsteichor (10S,13A,4T,5B) und dem Pfarrblasorchester. Nach den Fürbitten zogen wir dann in einer kleinen Wallfahrt-Prozession am Rhein-Herne-Kanal entlang, nach Osterfeld und beendeten die Messe dort dann ab der Gabenbereitung in St.Pankratius.
Nach der Messe war dann im Pfarrsaal ein gemeinsames Mittag angeboten, es gab Gulaschsuppe, aber für die Ersten. Ich war fast der Letzte, der etwas bekam, Andi kam kurze Zeit später zurück, ohne Mittag. Da hatte sich der Küchenchef wohl etwas verrechnet. Als wir fertig waren und dann nach Hause gingen, kam aber nochmal Kartoffelsuppe. Zwischendurch gab es dann auch schon Kaffee und Kuchen, aber Tanja und Anett hatten jeweils auch Kuchen gebacken.
Wir gingen dann zu uns und tranken dort Kaffee. Anett und Andi holten ihre Käsetorte und kamen auch zu uns. Danach brauchte Heather und wir auch, noch etwas frische Luft und wir machten noch einen kleinen Spaziergang, bevor die Formel I-Übertragung losging, die Andi nicht verpassen wollte.






















