Fliegenfaenger Hi
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17.07. Dienstag

In der Nacht sind wir mehrfach vom Regen aufgeweckt worden. Es muss zu teil auch richtig derb geregnet haben, heute früh waren jedenfalls alle Pfützen wieder gut gefüllt. Dafür weckte uns dann um acht aber wieder die Sonne.
Nach dem Frühstück hat Heather viel geschaukelt, ich wollte eigentlich am Zelt etwas Basteln, -es mussten einige Flicken wieder angeklebt werden- ich musste aber immerzu abschupsen. Am Zelt waren einpaar Ecken ausgerissen und die wollte ich wieder ankleben und verstärken.

Rappelkiste

Das Wetter war sehr unbeständig, es war deutlich sicherer in der Nähe des Zeltes zu bleiben, so schafft man es bei einem Schauer schneller unter ein Dach zu kommen.
Ehe wir richtig an Mittagessen denken konnten, war Heather so k.o., dass sie und Tanja sich erstmal in die Schlafkabine legten. Tanja war es dort drin schnell zu warm, Heather schlief dann noch bis Halb drei durch.
Das Wetter sah inzwischen deutlich besser aus, die Wolken wurden immer weniger und kleiner. Am späten Nachmittag war der Himmel fast Wolkenlos.

Radweg

Nach Heathers Mittagsruhe haben wir uns aber erstmal den Anhänger ans Fahrrad gehängt und sind zu REWE-Markt in den nächsten Ort Flühren geradelt. Dort haben wir uns Weintrauben, eine Wassermelone, Kuchen und Würstchen für das Abendbrot gekauft. Wieder am Zelt angekommen, hielt gerade die Rappelkiste bei uns und Tanja ‘überredete’ Heather dort mit fahren zu wollen - natürlich mit Papa. Die Rappelkiste ist ein Traktor mit Anhänger, auf dem die Kinder sitzen Am Streichelzoo sind wir wieder ausgestiegen. Er war gerade offen. Dort haben sie ein paar Schafe, Ziegen, Hängebauchschweine, Kaninchen und Nymphensittiche. Vom Streichelzoo musste ich Heather dann zum Zelt tragen.
Zum Abendbrot haben wir uns dann doch nur einen gemischten Salat und dazu Baguette mit Kräuterbutter gemacht. Die Würstchen werden ja hoffentlich nicht gleich schlecht.

Heather-Zickchen

Einmal baden musste ich dann allerdings mit Heather auch noch. Aber nur kurz, das Wasser war nicht besonders warm und Heather fing schnell an zu frieren.
Dann musste Heather noch geduscht werden. Heather fing ihr übliches
gezicke an und Mama durfte dann plötzlich nicht mehr mit ihr mit. Also musste ich mit. Im Deichhaus musste Heather dann erst noch pullern, dann war sie wieder weg, weil sie die Hände am Kinder waschen musste. Das richtige Theater ging dann aber unter der Dusche ab. Ich glaube Heather war über den gesamten Campingplatz zu hören.

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