Wach wurden wir heute in der Villa Kunterbunt in Xanten-Wardt.
Für heute Früh hatten wir mit dem Küster verabredet, dass er uns um 8:30 Uhr die Kirche St.Willibrord aufschließt und wir die erste IV.Station machen können.
Vorher wollten wir aber in ruhe Frühstücken, mussten unsere Sachen packen und verstauen und auch noch die Villa Kunterbunt sauber machen und wieder ‘übergeben’. Dementsprechend früh klingelten die Wecker. Aber das lief alles wie am ‘Schnürchen’ und so waren wir pünktlich in der Kirche.
Nach der Station verstauten wir noch die letzten Sachen und saßen um 09:07 Uhr wieder auf unseren Fahrrädern – Okay, alle außer
Unsere erste Station für heute war in Uedemerbruch geplant, dort gibt es einen interessanten / sehenswerten Friedhof mit einem Kreuzweg an den Familiengräbern.
In Uedemerbruch sahen wir uns erst auch die Gedenktafel an, die an die Schlacht im Reichswald erinnert, die hier im Februar 1945 tobte. Weiter ging es dann erst neben dem alten Bahndamm. Dort machten wir eine kurze Rast an einem GeoCache GCRQH9 (1), bevor es dann auch auf der ehemaligen Bahntrasse der Boxteler Bahn weiterging. Danach ging es dann auf dem Fahrradverbindungsweg 15, der hier auch Teil der Herrensitzroute ist, über die Felder und über die Autobahn nach Kervenheim und weiter über die Felder bis nach Kevelaer.
In Kevelaer endete ja unsere Fahrradwallfahrt. Wir kamen kurz vor 12 Uhr dort auf dem Parkplatz an. Dann mussten wir erst die Fahrräder auf den LKW laden. Eigentlich wollten wir um 12 Uhr schon auf dem Kreuzweg sein, den wir dort gemeinsam mit den Bus-Pilgern beginnen wollten. Wir kamen dann aber etwas später und haben dadurch die ersten Stationen verpasst.
Nach dem Kreuzweg trafen dann auch die Fußpilgerer ein. Mit denen zogen wir dann singend und in einer Prozession bis zur Gnadenkapelle um dort gemeinsam den Engel des Herren zu beten und die letzte Station der Wallfahrt zu begehen.
Danach gab es Mittag. Alle Fuß- und Rad-Wallfahrer gingen gemeinsam Spagetti Bolognese essen.
Der nächste Termin war dann erst 17:00 Uhr die Pilger-Messe in der Basilika. Die gut zwei Stunden bis dahin konnte sich jeder selbst beschäftigen. Wir gingen erst ein Eis essen und dann noch einen Kaffee trinken. Während die Frauen ein nettes Cafe suchten, gingen
Die Frauen hatten einen guten Tisch ausgesucht. Wir saßen direkt in der ‘Einflugschneise’ zur Basilika und konnten dadurch sehr gut beobachten, wer von unserer Gemeinde noch alles zum Gottesdienst kommt. Die Mühlis setzten sich dann auch noch kurz zu uns, bevor wir gemeinsam zur Basilika gingen.
Der Propsteichor und das Pfarrblasorchester gestalteten auch in diesem Jahr wieder die Messe.
Ich war ja auch in diesem Jahr wieder pünktlich zur Wallfahrt erkältet und hatte so auch wieder eine gute ‘Ausrede’ warum ich die Wallfahrt lieber mit meiner Familie in der Messe abschließe, als im Chor zu sitzen, wo man von der Messe nichts mitbekommt. Die letzten beiden Jahre hatte ich tatsächlich jedes mal zur Wallfahrt eine stärkere Erkältung – so wie jetzt auch.
Nach der Messe ging es dann zurück zu unserem Parkplatz und dann mit dem LKW zurück nach Osterfeld. Diesmal saßen ![]()
Hinterher musste ich dann den LKW noch zum Hof bringen. Mein Fahrrad hatte ich hinten auf dem LKW liegen lassen und konnte dann nach Hause radeln.
















