Neandertalmuseum muss warten
| 11. Februar 2007 | ||
| 12:00 | bis | 18:00 |
Eigentlich wollten wir heute mit Ertmer’s ins Neanderthal-Museum in Mettmann fahren.
Nun klagt Marvin aber schon seit gestern Nachmittag über starke Schmerzen im Oberschenkel. Heute war es dann so doll, dass er kaum noch laufen konnte und Tanja erstmal mit ihm ins Krankenhaus fahren musste.
Eigentlich hätte er auch heute früh in der Familienmesse dienen müssen. Dafür springt nun Sar
Ich bin dann erstmal allein mit Heather zur Familienmesse gegangen. Unterwegs kamen uns aber schon Tanja und Marvin entgegen. Scheinbar ging es doch ziemlich zügig im Krankenhaus. Der Doktor hatte nichts schlimmes gefunden, Marvin sollte sich nur das Bein etwas schonen. Tanja wollte nur schnell nach Hause und kam dann mit Marvin nach. Jakob liegt ja immer noch im Krankenhaus und auch der Propst Neikes ist scheinbar noch krank. Die Messe wurde vom Marquardt und von Frau Fendrich gehalten.
Nach der Familienmesse gingen wir dann zu Ertmer’s. Weil wir ja nun soviel für die geplante gemeinsame Fahrt vorbereitet hatten, musste das ja auch aufgegessen werden. So gab es erst bei Ertmer’s Mittag und reichte dann auch noch für das Abendbrot.
Nach dem Mittag hörte es auch mal kurz auf zu regnen und wir Erwachsenen und Heather nutzten die Gelegenheit für einen Spaziergang. Ich habe dabei gut und gern 100 Fotos gemacht. Wir sind den Kanal entlang bis zum Gasometer und an der Emscher zurück.
Dann gab es Kaffee und Torte - durch unseren Spaziergang passte schon wieder etwas rein.
Han
Außerdem wurde uns dann auch die Zeit knapp, wir vier Erwachsenen wollten ja um 19:00 Uhr zum gemeinsamen Betten für den verstorbenen Vater von Klaus B. in die Kirche gehen. Die vier Halblangen blieben bei Ertmer’s. Nachher aßen wir noch gemeinsam Abendbrot und waren dann erst nach neun (21:30 Uhr) zu Hause. Heather ist dann auch sofort eingeschlafen und das obwohl sie ja überhaupt nicht müde war.
Nachtrag:
Eine Kollegin von Tanja war am Sonntag im Neanderthal-Museum und erzählte ihr das sie sich geärgert hatte, weil es so wahnsinnig voll war, dass man nur durch geschoben wurde.






















